Start Vorstellung

    PostHeaderIcon Vorstellung

    LANDSCHAFT - KUNST - GEOMANTIE

    Name "LANDSCHAFT - KUNST - GEOMANTIE "

    Ist ein Stadt - Land - Art - Projekt der

     

    Trägerverein HPG Hannes Pauli Gesellschaft 

    Die HPG versucht in öffentlichen Anlässen Studierenden und Interessierten Zugang zu Themen im Bereich des Paradigmenwechsels in der Wissenschaft zu geben.

     

    Projekt allgemein Mit dem Projekt " Landschaft - Kunst - Geomantie " soll versucht werden, das wissenschaftlich bearbeitete Thema "Landschaft" mittels der "Kunst" um die Ebene der "Geomantie" zu erweitern.

     

    Projekt Spezielles Mit Kalksteinstelen möchte die HPG in einem ganzheitlichen Land - Art - Projekt Stadt und Land ideell miteinander verbinden und so dem Seeland vermehrt Identität geben.

    Eine nicht bestimmte Anzahl gleicher Jurakalkstelen - bis 2004 sind es bereits 24 Steine - in der Seeländer Landschaft und der Stadt Biel, sollen Betrachter auf die unteilbare Einheit von Stadt und Land, aber auch von Natur und menschlichem Tun aufmerksam machen.

    Die Standorte der Stelen sind nun nicht nur nach geografisch - ästhetischen Gesichtspunkten ausgewählt worden, sie sind in einem geomantischen System eingebunden.

     

    Geomantie Die Geomantie - wörtlich "wahrsagen aus der Erde" - ist eine in China bis heute überlieferte und anerkannte Wissenschaft. Man bezeichnet damit die Kunst, die natürlichen Energieflüsse der Erde wahrzunehmen und damit sinnvoll umzugehen. Was wir Menschen in den letzten 100 Jahren völlig negiert haben.

     

    Geschichte In Europa sind geomantische Landmarken in Form von Menhiren, Steinkreisen usw. nicht nur in England und der Bretagne bekannt. Unser nächster Steinkreis liegt in Yverdon, und der schönste Menhir wurde beim Autobahnbau in Neuenburg ausgegraben. Es ist also naheliegend, dieses alte Wissen in unserer oft malträtierten Landschaft wieder aufleben zu lassen.

    Betrachtet man nämlich die natürlichen Energieflüsse rund über die Erde - wie sie auch in der GAÏA - Theorie auftauchen - als eine Art Erdmeridiane, analog den Akupunkturmeridianen am Menschen, so ist die Überlegung, Menhire und allenfalls auch Kirchtürme könnten als Akupunkturnadeln der Erde betrachtet werden, nicht so fremd.

     

    Künstler und Geomant Als Raumplaner und Generalist bin ich gewohnt, in offener Art Spezialisten in ein ganzheitliches Projekt einzubeziehen.  So haben wir 1993 zu den an Renaturierungsarbeiten tätigen Ökologen und Ingenieuren auch einen ausgewiesenen Geomanten für das Seeland gesucht.

    Das Glück wollte es, dass ich in

    Marko POGACNIK, Slowenien

    Einen der heute weltweit bekanntesten Geomanten interessieren konnte, der zudem ein ausgewiesener Steinbildhauer und Land - Art - Künstler ist.

    Marko Pogacnik, 1944 in Kranj / Slowenien geboren, studierte Bildhauerei und erwarb sich auf dem Gebiet Konzeptkunst und Landschaft - Art internationalen Ruf. Hieraus entwickelte er die Kunst der " Lithopunktur der Erde " zur Unterstützung von Selbstheilungskräften der Erde. Dazu leitet er heute weltweit Seminare und Projekte zur Bewusstwerdung der Menschen im Sinne einer neuen, alten Sicht der Erde als energetisch " belebtes " Element.

    Mit Marko Pogacnik haben wir das geomantische System Seeland analysiert und aufgezeichnet.

    So stehen die 24 bis 2004 versetzten Steinstelen des Projektes

                 " Landschaft - Kunst - Geomantie "

    Lithopunktur an geomantisch ausgewählten Standorten, die Marko Pogacnik als Lithopunkturstellen bezeichnet. Zur Verstärkung der Wirkung dieser Lithopunkturnadeln entwirft der Künstler für jeden Stein und Standort ein kunstvolles Zeichen - ein Kosmogramm - das seine Frau, Marika Pogacnik auf die Stelen meisselt.

     

    Kosmogramm Diese Kosmogramme identifizieren die ansonst gleichen Steine auf eine künstlerisch subtile Art.

     

    St. Petersinsel Die St. Petersinsel ist das geomantische Zentrum des Seelandes, was für Seeländer und Inselliebhaber etwas altbekannt Unbestrittenes ist.

     

    Weltachse Auf der Insel verbindet eine " Weltachse " des Frühlings den Kosmos mit unserer Erde - ein durch Mircea Eliade bei sibirischen Völkern erforschtes Element - und unsere 3 Steine markieren eben diese Weltachse.

     

    Weisse Göttin Frühling Marko Pogacniks Vorstellung von einem Kultzentrum des Frühlings - in der Steinzeit verehrt in einer weissen Göttin - wird gestützt durch Überlieferung einer Sage von einer weissen Frau, welche bei Bipschal / Ligerz im See erscheint. Allerdings müssen Sie sich zur Begegnung eine Vollmondnacht an einem Freitag den 13.ten  aussuchen, was alle 60 - 70 Jahre stattfindet.

     

    Wie weiter ? Wir versuchen auch weiterhin mit Marko Pogacnik zusammen pro Jahr 3 Steine zu setzen.

     

    Finanzen Die Steine werden ausschliesslich durch Sponsoren und aus Überschüssen aus Seminarbeiträgen finanziert

    Wir hoffen auf weiteres reges Interesse, damit das Projekt immer dichter werden kann.

     

    Vernetzung " Landschaft - Kunst - Geomantie " ist eng vernetzt mit dem Projekt " Der Pfad - le sentier " von Pro Natura Seeland ( 14 Sitzsteine am Pilgerweg Ligerz ) und unzähligen, ökologischen Renaturierungsprojekten im ganzen Seeland.

    Wenn es uns gelingt, mit " Landschaft - Kunst - Geomantie " etwas zur Bewusstwerdung über die sensiblen Zusammenhänge Ökologie und Ökonomie, Natur und menschlichem Verhalten, Stadt und Land bei uns zu bewirken, dann haben wir das, was wir im Sinne von Nachhaltigem Verhalten anstreben erreicht.

    Herzlichen Dank allen Sponsoren, Helfern und Marko und Marika Pogacnik

    Projektleiter HPG

    Kurt Rohner

    Raumplaner BSP