drei Seen Land

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Bilder aller Stelen die im Seeland zu finden sind Kreisel zwischen Müntschemier und Ins
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von la Côte du Haut - Sicht auf den Neuenburgersee
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Johannes Johner, im Volksmund "Oltigemätteler Wasserdoktor" geheissen, war ein erfolgreicher Wunderheiler. Er lebte zwischen 1839 und 1900 als Landwirt zeitlebens in der Oltigenmatt, in der Nähe des heutigen Weilers Wittenberg bei Golaten. Um seine Person ranken sich viele Geschichten und Mären. Als Wasserdoktor stellte er seine Diagnosen aufgrund von Urinproben der Patienten. Sein guter Ruf und die Mundpropoganda führten dazu, dass Leute von weither in die Oltigenmatt pilgerten. Johannes Johner besass ganz offenbar auch übernatürliche Kräfte für das Pendeln (Radiästhesie / Lehre der Strahlenwirkung auf den Organismus), sah von ferne verlorene und gestohlene Dinge, wusste bei Bränden, wer der Brandstifter war und erkannte, was kranken Tieren fehlte. Auch lebenspraktische Hinweise lassen sich in Tagebüchern, Rezepten und Ratschlägen des Wasserdoktors finden. So z.B. über das Flöhe fangen. "Wenn du alle die Flöhe so in einem Hause sind, auf einen Haufen willst zusammenbringen, so nimm einen Stecken, schmiere diesen mit Fuchs- oder Igelschmalz an, stelle ihn hin, wo du willst, so setzen sie sich alle daran". Golatenwebseite die Bilder hier sind von dieser Oltigenmatt - die Fundamente z.T. nur erahnbar, wurden von Nachkommen besucht. Als Fotograf war ich dabei - Achtung nie einfach betreten, die Tiere sind sich Menschen nicht gewöhnt.!!
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der St.Jodel und sein Dasein. schon alleine das ist ein Erlebnis. Kann man doch alle 3 Seen, je nach Standort erblicken, die Alpen und auch das Grosse Moos. Ein Spielplatz für Kinder und Feuerstellen sind neben einem Brunnen vorhanden. Lesenswert: https://religioese-geometrie.jimdo.com/2015/06/16/der-menhirblock-von-st-jodel-ins-be/
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Chasseral (10)
der Chasseral -  oder auch Gestler genannt, 1609 MüM. - die höchste Erhebung im Seeland
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der Chutzenturm auf dem Frienisberg - ermöglicht den Überblick auf das drei Seen Land - das Seeland.
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im 12. Jahrhundert unter den Namen Troiterens und Troyterens. Später erschienen die Bezeichnungen Troterens (1194), Troiterains (1217), Troutereins (1251), Tretorens (1380), Treitorens (1668) sowie Troitorens und Troistorens. Der Ortsname geht auf den burgundischen Personennamen Þrautahar zurück und bedeutet bei den Leuten des Þrautahar. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1221 unter dem Namen Sinius. Später erschienen die Bezeichnungen Villa Siniez versus Suprapetram (1316), Sinuez und Signuouz, Signiodo (1453), Seigneus (1668) und Seignoux (1861). Der Ortsname geht auf den römischen Geschlechtsnamen Sinius zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1163 unter dem Namen Saselz. Später erschienen die Bezeichnungen Sasel (1166), Sases (1177), Sassez (1215), Sasses (1226), Saisel (1228), Saisses (1242) sowie Saysel und Saissel im 13. Jahrhundert. Der Ortsname ist vom lateinischen Wort saxum (Fels, Steinblock) abgeleitet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1142 Marnant. Der Ortsname leitet sich vom französischen Wort marne (Mergel) ab. (Wikipedia und historischesLexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1142 unter dem Namen Crosnai. Später erschienen die Bezeichnungen Cronai (1160) und Cronex im 14. Jahrhundert. Der Ortsname geht auf den römischen Geschlechtsnamen Cronius zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung von Le Chêne erfolgte 1550 unter dem Namen loz Chanoz, das vom altfranzösischen Wort für Eiche abgeleitet ist. Le Pâquier wurde 1462 erstmals als Pascua, 1517 als Pasquier genannt. Dieser Ortsname geht auf das spätlateinische Wort pasquerium (Weideplatz, Weidegebiet) zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1334 unter dem Namen Chavanes. Der Ortsname leitet sich vom vulgärlateinischen capanna (Hütte, kleiner Hof) ab. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1184 unter dem Namen Chafneya. Der Ortsname leitet sich von den altfranzösischen Varianten chaisne und chasne für das heutige Wort chêne (Eiche) ab. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Biolai. Später erschienen die Bezeichnungen Bioley-Magnou und Bioley-Magnoud. Bioley ist vom französischen Wort boulaie (Birkenhain) abgeleitet, Magnoux geht auf das lateinische Wort magnus (gross) zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits 1179 unter dem Namen Novellis in einer Urkunde der Zisterzienserabtei Haut-Crêt. 1403 erschien die Schreibweise Novelles. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1403 unter dem Namen Villar Malborget. Der Ortsname ist von mauvais (schlecht) und borget (kleiner Ort/Flecken) abgeleitet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung unter dem Namen Grandevens erfolgte im 16. Jahrhundert. Teilweise trug der Ort auch den Namen Vers chez Grison nach einem Gehöft südwestlich von Grandevent. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1011 unter dem Namen Gies. In der Folgezeit erschienen zahlreiche weitere Schreibweisen: Gizium (1100), Giei und Gis (1154), Gyz (1179), erstmals Giez (1199), Giacum (1297) und Gye (1364). Der Ortsname wird auf das galloromanische Gaiacum (Hof des Gaius) zurückgeführt. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1011 unter dem Namen Fontanes. Der Ortsname geht auf die zahlreichen Quellen auf dem Gemeindegebiet zurück. Fontaines-sur-Grandson kam 1011 durch Schenkung vom Königreich Hochburgund an das Kloster Romainmôtier. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 885 unter dem Namen Campania in einer Schenkung Kaiser Karls III. Im Jahr 888 kam der Ort an den Bischof von Lausanne. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1340 unter dem Namen Provency. In der Folgezeit erschienen die Schreibweisen Provincia (1359), Provence und Provencey (1378) sowie Provenica (1403). Der Ortsname geht vermutlich auf das lateinische proventus (Ernte, Ertrag) zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Unens, dessen Herkunft auf Personennamen wie Una oder Oni zurückzuführen ist. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte (1309 Mostrue )  1358 unter dem Namen Mustrueu; 1867 erschien die Schreibweise Mutru. Der Ortsname geht auf den Patois-Ausdruck mutru (Kirche) zurück, der vom lateinischen monasterium (Kloster) abgeleitet ist.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1403 unter dem Namen Fontanisy. Der Ortsname geht auf das spätlateinische fontana [aqua] (Brunnen, Quelle) zurück, weil es im Bereich des Ortes mehrere kleine Quellen gibt. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 885 unter dem Namen Corceles; 888 erschien die Bezeichnung Corcella. Der Ortsname ist auf das lateinische Wort corticella (kleiner Hof) zurückzuführen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1179 unter dem Namen Concisa. Der Name ist auf das lateinische Wort concidere (in der Bedeutung fällen, zum Beispiel gefällter Baum oder gefällter Wald) zurückzuführen.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung von Vugelles erfolgte 1228 unter dem Namen Vouzela. Später erschienen die Bezeichnungen Wouzala (1260), Vougala (1370), Vougella (1403) und Vougellaz (1453). Der Ortsname ist von der regionalen Dialektform vouerdze (Grünerle) abgeleitet. La Mothe wurde ebenfalls 1228 erstmals als La Mottaz genannt, was so viel wie befestigte Anhöhe bedeutet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1184 unter dem Namen de Valeres. Der Ortsname geht auf die römischen Geschlechts- respektive Personennamen Valerius und Valeria zurück und deutet auf Fundstücke aus der Römerzeit hin. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Trescovanes. 1364 erschien die Bezeichnung Trecovagnes und 1453 Trescovaignes. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1178 unter dem Namen Linieres, bereits 1246 erschien die heutige Schreibweise.  Der frühere deutsche Name Linieri wird heute nicht mehr verwendet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes Thielle erfolgte 1153 unter den Namen de Tela und Thela, während Wavre 1179 erstmals als Wavra erwähnt wurde. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Erstmals erwähnt wurde Marin (vom altfranzösischen Marens, Marschland bzw. lateinischen Marianus) in einem Dokument von 1163, in dem der Ritter Pierre d'Epagnier der Abtei von Hauterive im Kanton Freiburg sein alleu de Marens schenkte. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes unter dem Namen Alta Ripa datiert auf das Jahr 1143, als die Abtei Fontaine-André gegründet wurde. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1178 unter dem Namen en Enge, das zum Besitz des Kapitels Saint-Imier gehörte. 1182 erscheint die Schreibweise Eingu und 1212 Einge. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1184 als Rupeforti 1236 Rochifort. In der Grotte von Cotencher wurden Siedlungsspuren aus dem Moustérien (ca. 40'000 v.Chr.) entdeckt. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1191 unter dem Namen Pusus. In der Folgezeit erschienen zahlreiche weitere Schreibweisen: Pusoz (1195), Posoys (1277), Poysous (1281), Pusue (1289), Pisuel (1356), Pisoul (1373), Pissuex (1403), Peseulx (1416), Puseux (1437), Pissouz (1439), Pusieux (1465) und schliesslich 1466 der heutige Name. Der Ortsname geht vermutlich auf das lateinische Wort puteus (Brunnen, Zisterne) zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1340 unter dem Namen Villa de Montallichie. Der Ortsname wurde vermutlich vom römischen Personennamen Allicus abgeleitet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung von Prêles unter dem Namen Prales erfolgte im Jahr 1078. In der Folgezeit entwickelte sich der Name über Prelos (1195), Préelle (1294) und Bredels (1352) zu Prêles. Der Ortsname ist vom lateinischen Wort pratellum (kleine Wiese) abgeleitet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung von Diesse erfolgte im Jahr 1178 bereits unter dem heutigen Namen. Im Jahre 1188 folgte die Erwähnung als Mont de Tesson, 1196 Thesson, von 1228 an endgültig Diesse oder auf deutsch Tessen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1141 unter dem Namen Sub Silva (in der Bedeutung von unter dem Wald). Später erschienen die Bezeichnungen Suceve (1315), Souceva (1368) und Suscéva (1536). (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1261 unter dem Namen Orses. Der Ortsname geht auf das im Patois verwendete Dialektwort ors von lateinisch ursus (Bär) zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 996 unter dem Namen Montaniacum. 1149 erschien die Bezeichnung Montagniaco und 1174 Montagniei. Der Ortsname ist vom römischen Personennamen Montan(i)us abgeleitet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1141 unter dem Namen Mastod. Später erschienen die Bezeichnungen Mastout (1235), Mathoz (1382), Mastou, erstmals Mathod (1403) und schliesslich Mathoux (1521). Die Herkunft des Ortsnamens ist nicht bekannt. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Das ehemalige Gemeindegebiet von Essert-sous-Champvent war schon in der Römerzeit besiedelt, was durch den Fund von Mauerresten und Münzen aus dieser Zeit bezeugt wird. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1095 unter dem Namen Exertas. Der Ortsname ist auf exsartum, das Partizip Perfekt des spätlateinischen Wortes exsarire (roden, urbar machen) zurückzuführen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1011 unter dem Namen Canvent. Später erschienen zahlreiche weitere Bezeichnungen: Canventum (1012), Chaventum (1049), Chanvent (1224), Chanvenz (1237), Chanvens (1260), Chanventz (1275), Chanvant und erstmals Champvent (1315) sowie Champvenz (1347). (Wikipedia und historisches Lexikon) kleinere Unterschiede vorhanden.
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Die erste urkundliche Erwähnung dieses Orts erfolgte 1185, damals hieß es Duana. 1225 wurde der Ort dann Tuanna. franz. Douanne. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Urkundlich und nachweisbar erwähnt wurde Safnern erstmals im Jahre 1251, und zwar im Zusammenhang mit einer Vergabe an die Abtei von Bellelay.Bei der ersten urkundlichen Erwähnung hiess Safnern noch "Savenieres". Später, 1270 dann Saunerron/ 1284 Savnerron/ 1286 Saphernerum/ 1290 Saverrim/Sauerren/ 1294 Savenerron/ 1296 Saphnerun/ 1348 Saffnerren. Nach dem 15. Jahrhundert hiess es noch Safneren und ab Mitte des 17. Jh. hat sich dann der heutig gültige Name "Safnern" durchgesetzt. 1251 Savenieres, franz. früher Savagnier. (historisches Lexikon und Gemeinde)
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Die in einer Abschrift von 1441 überlieferte früheste Erwähnung des Ortes als Lieresse geht auf das Jahr 1178 zurück, 1218 ist ein Volmarus de Liegerche bezeugt. Der Ortsname ist wahrscheinlich eine Ableitung von frankoprovenzalisch als Flurname häufig belegtem gllère < lat. glārea ‚Kies(-boden), Ufergeröll‘ mit dem Suffix -esse < -īcia. 1236 Ligerce. Franz. Gléresse. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Der Name geht wohl auf einen germanischen Personennamen zurück. Er kommt vor allem für das Gebiet von Obermagglingen, den sogenannten „Studmatten“, seit 1305 vor. Geschrieben wurde der Name Macalingen, Macoleyn 1342, Maglingen 1536 und Mahlingen 1856. 1304 Macalingen, franz. Macolin. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung von Leubringen erfolgte 1300 unter dem Namen Lömeringen, die erste französische 1434 als Eweller. Sowohl dem deutschen wie dem französischen Namen liegt vermutlich ein althochdeutscher Personennamen zugrunde, der im ersten Fall mit dem -ingen-Suffix («bei den Leuten des …»), im letztern Fall mit lat. villare («Gehöft») verbunden ist. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung von Colombier unter dem Namen Columbier geht auf das Jahr 1228 zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1346 unter dem Namen Boule. Spätere Bezeichnungen waren Bosle und Bulla. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1252 unter dem Namen Corgie. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1268 unter dem heutigen Namen, 1290 erschien die Bezeichnung Fresain und 1340 villa de Fressens. Der Ortsname geht vermutlich auf den Personennamen Frigis zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1280 unter dem Namen Cortaillaut, 1311 erschien die Schreibweise Cortaillot. Der Ortsname leitet sich vom lateinischen Curtis Agilaldi (Hof des Agilald) ab. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im 12. Jahrhundert bereits unter dem heutigen Namen, der auf den römischen Geschlechtsnamen Camilius zurückgeht. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1184 unter dem Namen de Valeres. Der Ortsname geht auf die römischen Geschlechts- respektive Personennamen Valerius und Valeria zurück und deutet auf die Fundstücke aus der Römerzeit hin.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1009 unter dem Namen de Ursingis. Später erschienen die Bezeichnungen Ursi (1174), der heutige Name Ursins (1228), danach noch Ursens (1282), Ursin (1376) und Orsens (1453). Gleich wie der Name der Nachbargemeinde Orzens leitet sich der Ortsname vermutlich vom burgundischen Personennamen Urs (von lateinisch ursus, Bär) ab und bedeutet bei den Leuten des Urs. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 885 unter der Bezeichnung Solpiaco id est Suzchie in einer Urkunde des Kapitels von Lausanne. Später erschienen die Namen Suichie (1218), Souchie (1219), Sochy (1226), Suchie (1227), Suschie (1233), Suchiez (1270) und Suchye (1317). Der Ortsname (vom lateinischen Solpiacum abgeleitet) geht auf den römischen Geschlechtsnamen Sulpius zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1184 unter dem Namen Pomierus. Später erschienen die Bezeichnungen Pomiers (1211), Pomer (1237) und Pomier (1453). Der Ortsname leitet sich vom lateinischen Wort pomarium (Obstgarten) ab und bezieht sich insbesondere auf Apfelbäume (französisch pommier). (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1009 unter dem Namen Evonant. Später erschienen die Bezeichnungen Ivonant (1100), de Vonant im 12. Jahrhundert, Eyvonant (1437) und Yvonant (1453). Der Ortsname setzt sich wahrscheinlich aus dem germanischen Personennamen Evo und dem keltischen Wort nant zusammen, das einen Bach oder ein Tal bezeichnete. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1177 unter dem Namen Orsens, 1226 erschien die Bezeichnung Orseins. Gleich wie der Name der Nachbargemeinde Ursins leitet sich der Ortsname vermutlich vom burgundischen Personennamen Urs (von lateinisch ursus, Bär) ab und bedeutet bei den Leuten des Urs. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1163 unter dem Namen Opens, 1224 erschien die Bezeichnung Oupeins. Der Ortsname geht auf den burgundischen Personennamen Audebad zurück und bedeutet bei den Leuten des Audebad.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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erste Erwähnung 1228 als Grissie. heute gehört Gressy zur Gemeinde Yverdon-les-Bains. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Der Ortsname leitet sich vom germanischen Personennamen Gozzo ab. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1100 unter dem Namen Exertus, 1453 erschien die Bezeichnung Essers. Der Ortsname ist auf exsartum, das Partizip Perfekt des spätlateinischen Wortes exsarire (roden, urbar machen) zurückzuführen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1154 unter dem Namen Spinles. Später erschienen die Bezeichnungen Espinnes (1160), Espindes (1216), Espignes (1227) und Spinnes (1251). Der Ortsname geht auf das lateinische Wort spinas (Dorn, Dornstrauch) zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon). Achtung - Verwechslung mit Ependes FR verhindern.
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Die erste urkundliche Erwähnung von Gurmels erfolgte 1186 unter dem Namen Cormulnes. Später erschienen die Bezeichnungen Cormunt (1228), Cormugnes (1242) und Curmmonnes (1363). Die deutschen Versionen sind von 1240 (Gurmols), 1246 (Gurmurs) und 1250 (Gurmels) überliefert. Der Ortsname geht auf das lateinische Wort curtis (Hof) und den germanischen Personennamen Mundo zurück und bedeutet demnach Hof des Mundo. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1314 unter dem Namen Gruein; 1349 erschienen die Bezeichnungen Gruent und Grangiis (von lat. grangia (Scheune) abgeleitet).1349 Groyn. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung von Nods erfolgte im Jahr 1228. 1255 Nos, deutsch früher Nos.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1246 unter dem Namen Ualamant; 1668 erschien die Bezeichnung Valaman. Der Ortsname setzt sich aus dem Wort Val (Tal) und dem Personennamen Amandus oder Amantius zusammen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1277 unter dem Namen Rieden; von 1318 ist mit Esser erstmals eine französische Version überliefert. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Der Ursprung der Siedlung Payerne geht auf das 3. Jahrhundert nach Christus zurück, als der einflussreiche Römer Publius Gracius Paternus aus Aventicum auf dem Boden der heutigen Stadt die Villa Paternia erbauen liess, um die sich im Lauf der Zeit eine Siedlung entwickelte. Gemäss Überlieferung gründete Bischof Marius von Avenches anno 587 an dieser Stelle eine Kirche. In der Folge verschwindet die Siedlung für einige Zeit aus den Geschichtsbüchern. Die erste Erwähnung erfolgte 961 unter dem latinisierten Namen Paterniacum, abgeleitet vom Geschlechtsnamen Paternus. Später erschienen die Bezeichnungen Paierno (1238) und Paerno (1242). deutsch früher Peterlingen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 852 unter dem Namen Curtilia; 1228 erschien die Bezeichnung Curtilli. Der Ortsname ist auf das lateinische Wort curtilis in der Bedeutung von kleiner Hof zurückzuführen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1453 unter dem Namen Chavanes. Der Ortsname leitet sich vom vulgärlateinischen capanna (Hütte, kleiner Hof) ab. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im 12. Jahrhundert unter dem Namen Buxi. Die Ableitung vom lateinischen Wort Buxus (Buchsbaum) scheint sehr wahrscheinlich.
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1254 unter dem Namen Ermeiges. Später erschienen die Bezeichnungen villa de Ermenges (1340), Hermainge (1453) und Hermenges im 17. Jahrhundert. Der Ortsname geht auf den burgundischen Personennamen Harimôd zurück und bedeutet bei den Leuten des Harimôd. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1420 Fiez (13)
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 885 unter dem Namen Figiaco; 1228 erschien die Bezeichnung Fie. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1403 Villar, 1601 Villars burquin. Der Name Villars-Burquin existiert erst seit dem 17. Jahrhundert. Der Ort wurde früher auch als chez le Roy bezeichnet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Archäologische Ausgrabungen in La Vuardaz bezeugen, dass der Ort schon vor der gallisch-römischen Zeit besiedelt war. Die Gemeinde ist seit 1801 autonom. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1142 unter dem Namen Festignei. Später erschienen die Bezeichnungen Fistignier, Fitigny und Fitignier (1380), Fetignie (1577) und Fettigny (1755). Der Ortsname ist vom gallorömischen Personennamen Festinus abgeleitet.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung von Corcelles erfolgte 1092 unter dem Namen Curcellis, 1228 erschien der Name Corsales. Der Ortsname geht auf das lateinische Wort corticella (kleiner Hof) zurück. Cormondrèche erschien 1178 als Cormundresge, 1215 als Cormundresche in den Schriften. Dieser Name lässt sich vermutlich von Curtis Munderici (Hof des Munderic) ableiten. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Der Ursprung des Ortes Belmont-sur-Yverdon liegt in einer Burg, die 1154 als castrum Bellimontis erstmals erwähnt wurde und den Herren von Grandson gehörte. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts entwickelte sich bei der Burg eine Siedlung, 1220 als burgum Bellimontis genannt, die einen Wochenmarkt abhielt und im 14. Jahrhundert mit dem Stadtrecht ausgezeichnet wurde. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1194 unter dem Namen Vallis Margult, 1228 erschien die Bezeichnung Valmarcuel. Margult ist vermutlich auf den germanischen Personennamen Markold oder Markwald zurückzuführen.Der frühere deutsche Name Famergü wird heute nicht mehr verwendet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1278 unter dem Namen Baudri, der vermutlich auf den burgundischen Personennamen Buderich zurückzuführen ist. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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La Neuveville wurde 1312 vom Basler Fürstbischof Gérard de Vuippens als neue Stadt nahe der Grenze zur Grafschaft Neuenburg gegründet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die Gegend um Châbles war schon sehr früh besiedelt. Bei La Cernia am östlichen Rand der Gemeinde wurde während des Baus der Autobahn eine zweispurige römische Strasse entdeckt. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Donnatieri. Später erschienen die Bezeichnungen Domna Thecla (1343), Dompna Thecla alias Donatiere (1453), Donnatyre (1584) und Donatire (1849). Der Ortsname geht auf die Märtyrerin Thecla zurück. Durch die Übersetzung des französischen Wortes tire (tirer = ziehen) entstand der etwas eigenartig anmutende deutsche Ortsname Mutterzieh. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1148 unter dem Namen Cormagin. Später erschienen die Bezeichnungen Cormargin (1294), Cormargens (1445) und Cormagens (1668).dt. früher Cormasing. Die Etymologie des Ortsnamens liegt weitgehend im Dunkeln.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1425 bereits unter dem heutigen Namen. 1764 mit 83 Einwohnern danach nahm die Einwohnerzahl stetig ab. Eine der kleinsten Gemeinden des Waadt. Fusionierte mit Cudrefin 2002. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 881 unter der Bezeichnung in fine Graniacense, 1228 erschien der Name Granges. Der Ortsname ist vom spätlateinischen Wort granea abgeleitet und bezeichnete ursprünglich einen Kornspeicher, später auch einen ganzen Bauernhof.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte bereits im Jahr 911 unter dem Namen Cumbromo, als das Dorf durch eine Schenkung an den Bischof von Lausanne gelangte. Später erschienen die Bezeichnungen Cumbremont (1142), Combremont (1184), Cumbremunt (1225) und Conbremont (1233). Der Ortsname geht auf das altfranzösische Wort combre (Zusammenfluss) zurück.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte bereits im Jahr 911 unter dem Namen Cumbromo, als das Dorf durch eine Schenkung an den Bischof von Lausanne gelangte. Später erschienen die Bezeichnungen Cumbremont (1142), Combremont (1184), Cumbremunt (1225) und Conbremont (1233). Der Ortsname geht auf das altfranzösische Wort combre (Zusammenfluss) zurück.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Chantuoro. Später erschienen die Bezeichnungen Chanteurre (1437) und Chantouroz (1453). Die Herkunft des Ortsnamens ist nicht bekannt. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste Erwähnung des Orts findet sich 1153 als Sernia in einem Verzeichnis der Besitzungen der Abtei Hauterive. Cerniaz ist eine frankoprovenzalische Entsprechung zum französischen Worte cernée, „durch Rodung frei gewordene Fläche“. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1148 unter dem Namen Missiacum. Später erschienen die Bezeichnungen Messi (1158), Missiaco (1183), Missye (1260) und Missie (1343). Der Ortsname geht auf den römischen Geschlechtsnamen Missius zurück.deutsch früher Missach. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1011 unter dem Namen Arins. 1209 erschien der Name Sanctus Blasus, der vorerst nur für den unteren Dorfteil galt, während der obere Teil weiterhin Arens hiess. deutsch früher St.Blasien. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung von Cressier erfolgte 1180 unter dem Namen Crisciaco, das auf den galloromanischen Personennamen Criscius zurückgeht. Die Gegend von Cressier war aber schon viel früher besiedelt. (Wikipedia und historisches Lexikon) lesenswerte Geschichten
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1080 unter dem Namen Crissey. Später erschienen die Bezeichnungen Crissiei (1172), Crissie (1182), Cressier (1243), das deutsche Grissacho (1249), Crissye (1285) und Grissachen (1558). Der Ortsname geht auf den gallorömischen Personennamen Crisc(i)us zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1055 unter dem Namen Corgivul. Deutsch Gurwolf .Später erschienen die Bezeichnungen Curgivol (1080), Curgevolt (1142), Corgivolt (1173), Corgevoulx (1558), Gurwolf und Curwolf (1578), Cur Wolff (1668). Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde auch die Schreibweise Courgevaud verwendet. Der Ortsname ist eine Zusammensetzung von corte «Hof» mit dem althochdeutschen Personennamen Gibuld oder Gebawalt (der in der älteren Ortsnamenforschung vorgeschlagene Personenname Giwulf ist aus lautlichen Gründen nicht möglich) und bedeutet damit Hof des Gibuld oder Hof des Gebawalt. Die corte-Namen sind typisch für die im 6. nachchristlichen Jahrhundert entstandenen Siedlungen. Das deutsche -wolf ist eine volksetymologische Anlehnung an den Tiernamen Wolf, der auch im Wappen der Gemeinde erscheint. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1156 unter dem Namen Stavaiel. Später erschienen die Bezeichnungen Estavaiel (ab der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts), Stavail (1177), Estavaye (1184) und im gleichen Jahr bereits Estavayer. Anschliessend änderte sich die Bezeichnung über Estavaie (1212) zu Estavaier (1228). Im Verlauf des 13. und 14. Jahrhunderts traten latinisierte Formen wie Estavayacum (1265) und Staviaco (1324) in Erscheinung. Mit der Benennung als Staviaco lacu im Jahr 1403 wurde erstmals eine deutliche Unterscheidung gegenüber der anderen Ortschaft Estavayer am Gibloux gemacht. Auch die deutschen Versionen Steviols (1231), Staviolo (1239) und Stäffies (1578) sind überliefert. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1142 Bussey. ehemalige selbstständige Gemeinde, Während des Mittelalters gehörte Bussy zum Gebiet der Herren von Estavayer. Es wurde 1809 zur selbständigen Gemeinde erhoben, seit 2017 mit Estavayer eingemeindet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 968 unter dem Namen in villa Cuzziaco. Später erschienen die Bezeichnungen Cubizaca, Cubizasca (1079), Cuzei (1142), Cubizacha (1145), Cuzzie (1228), Cugie (1230), Cuzie (1233) und Cugiez (1254). Die Herkunft des Ortsnamens ist nicht eindeutig geklärt. Cugy geht wahrscheinlich auf den lateinischen Beinamen Cupidus zurück; es könnte seinen Ursprung aber auch im keltischen Wortschatz haben. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1055 unter dem Namen Meriei. Später erschienen die Bezeichnungen 1162 de Meriaco, 1178 Meriei,  Merrie (1228), Merye (1239) und der deutsche Name Merlach (1551). Der Ortsname ist wahrscheinlich vom gallorömischen Personennamen Mellius abgeleitet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1264 Balsingen lo pitet, 1264-65 Besingen, 1584 Zänerbösingen, 18. Jh. Welschbösingen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung der Neuzeit erfolgte 1156 unter dem Namen Castrum Milduni. Später erschienen zahlreiche weitere Bezeichnungen, nämlich Meldon (1160), Meldunum und Mildunum (1167), Meldun (1177), Melduns (1228) sowie Modon, Moldon und Myldunum. Aus den früheren Ortsbezeichnungen entwickelte sich der deutsche Name Milden, der mittlerweile allerdings in Vergessenheit geraten ist.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 963 unter dem Namen villa Losingus. Später erschienen die Bezeichnungen Locens (1157) und Lucens (1217). Der Ortsname geht vermutlich auf den burgundischen Personennamen Lauso zurück und bedeutet bei den Leuten des Lauso. dt. früher Losingen.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Corzales, 1235 erschien die Schreibweise Corsales. Der Ortsname ist auf das lateinische Wort corticella (kleiner Hof) zurückzuführen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1286 unter dem Namen Chevroth. Später erschienen die Bezeichnungen Chevros (1310), Chevrod (1453) und Chevroud (1725). Der Ortsname ist vom altfranzösischen Wort chevrot (Ziege) abgeleitet und bezeichnet einen Ort, wo Ziegen gezüchtet wurden.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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die erste urkundliche Erwähnung des Ortes geht auf das Jahr 1380 unter dem Namen Ennyt zurück. Später erschienen die Bezeichnungen Enny (1578), Ignie (1668), Ingniez (1781) und Igny im 18. Jahrhundert. Der Ortsname stammt vermutlich von Ennius, einem römischen Grundbesitzer, der dort ein Gut bewirtschaftete. Die Geschichte von Henniez ist stark durch die dortigen Quellen geprägt. Diese wurden während der römischen Besatzung Helvetiens um 200 n. Chr. entdeckt. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 587, als der Bischof von Lausanne dem Kloster von Payerne Grundbesitz in Dompierre überliess. Später erschienen die Bezeichnungen Dommun Petri (961), Donperre (1137), Domnus Petrus (1180), Dunpero (1200) und Donperro (1228). Lange Zeit hiess die Gemeinde auch Dompierre-près-Payerne und Dompierre-le-Petit (dies im Unterschied zu Dompierre-le-Grand, dem heutigen Weiler Carignan auf der nördlichen Seite der Broyeebene). Der Ortsname ist von Domnus Petrus (heiliger Petrus) abgeleitet.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1162 unter dem Namen Donno Desiderio. Später erschienen die Bezeichnungen Sanctus Desiderius (1228), Dundedier und Dognodiderio (1267). Der Ortsname geht auf das latinisierte Domnus Desiderius (Heiliger Desiderius/Didier) zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1142 unter den Namen Suprapetra und Super Petram (über dem Stein/über den Felsen), in Anlehnung an seine Lage über dem Steilabfall zum Broyetal. Später erschienen auch die Bezeichnungen Superpetra (1147) und Soreperra (1184). Der frühere deutsche Name Überstein wird heute nicht mehr verwendet.(Wikipedia und historisches Lexikon)  
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Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Ortes erfolgten im 12. Jahrhundert unter den Namen Montaniacus, Montagniacus, Montaniei und Montanie. Später wurde zwischen zwei Ortschaften unterschieden: Montagnie li villa, Montagnye (1320), Montagniacum la villa (1430) gegenüber Montagnye le Mont (1480). Montagny wurde 1127 von den Herzögen von Zähringen gegründet. (Wikipedia und historisches Lexikon)Montagny besteht aus sechs Dörfern und mehreren Weilern. Montagny-les-Monts, Montagny-la-Ville, Cousset, Mannens, Grandsivaz, Villarey, Tours, Les Arbognes und Le Garabou.
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Die erste urkundliche Erwähnung von Misery erfolgte 1176 unter dem Namen Misirie. Noch im 12. Jahrhundert erschien die Bezeichnung Miserie, 1668 Misiry und 1781 Miseri, während die deutsche Version Miserach seit 1578 überliefert ist. Der Ortsname ist vom gallorömischen Geschlechtsnamen Miserius abgeleitet. Courtion ist 1138 als Cortiun erstmals belegt. Weitere Schreibweisen sind Cortium (1148) und Curtis Teudonis (12. Jahrhundert) in der Bedeutung von Hof des Teudo.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1259 unter dem Namen Courtipin. Später erschienen die Bezeichnungen Curtipin (1343), Curtilpin (1390) und Curtelpin (1436). Frühere eingedeutschte Ortsnamen waren neben Curtepy auch Curtepih und Curtepin. Die Etymologie des Ortsnamens ist nicht eindeutig geklärt. Courtepin könnte auf den Hof (spätlateinisch cortis) eines Hilpan oder eines Tulpin zurückgehen.(Wikipedia und historisches Lexikon) seit 2003 fusionierte die Gemeinde Courtaman, sowie 2017 die Gemeinden Barberêche, Villarepos und Wallenried zu Courtepin.
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1337 unter dem Namen Essert. Von 1498 ist die deutsche Version Ried überliefert. Seit dem 17. Jahrhundert heisst das Dorf Wallenried, franz. Esserts (Lac) (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1332 unter den Namen Villarrepo und Villarrepot. Später erschienen die Bezeichnungen Villa repos (1336), Vilarrepo (1359), Villar Ripport, Villar Rippoz und Villareppoz (1396) sowie Villarippo (1418). Neben Ruppertswil sind auch die deutschen Versionen Ruoperswyll, Rupertswyl und Rupperswyl überliefert. Der Ortsname geht auf den germanischen Personennamen Hrodbald in Verbindung mit dem lateinischen Wort villa (Dorf, Weiler) zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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seit 2017 fusioniert, ist Barberêche mit Wallenried, Villarepos zur neuen Gemeinde Courtepin. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1154 unter dem Namen Barbereschi. Später erschienen die Bezeichnungen Barberesche (1173), Barbaresche (1180), Barbareschi (1182) und Barbarica (1423). Der Ortsname geht auf den Geschlechtsnamen Barbar(i)us zurück. deutsch Bärfischen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Der etwa 3 m hohe Menhir von Bonvillars ist der höchste Monolith der Schweiz.Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1100 unter dem Namen Binvilar. In der Folgezeit erschienen zahlreiche weitere Schreibweisen: Bonus vilar (1124), Binvillare (1148) und Bienvilar (1154). Der Ortsname ist von den lateinischen Wörtern bonus (gut) und villare (Weiler) abgeleitet.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte 998 unter dem Namen villa Bevacensi, 1139 Betuaci. (Wikipedia und Historisches Lexikon) Menhir von Bevaix, mehr hier
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1049 unter dem Namen Granzio. Aus späterer Zeit sind zahlreiche weitere Bezeichnungen überliefert: Grancione (um 1090), Granzon, Grantionem (1126), Grandissonum (1149), Grazon (1177), Grantsum (1191), Grancon (1216), Gransonium, Granciuno (1225) und Gracon (1228). Der Ortsname ist wahrscheinlich vom gallorömischen Geschlechtsnamen Grancius oder Granicius abgeleitet. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1228 Fenis, franz. früher Fenil. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1221 Treiton (frz. Treiteron) (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die älteste erhaltene urkundliche Erwähnung von Seedorf datiert von 1131, 1173-80 Sedorf. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1208 Scuphon (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1185 in litore Ruthi, 1257 Ruti prope Burron. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste schriftliche Erwähnung von Rapperswil erfolgte 1241 unter dem Namen Raverswil. Später erschienen die Bezeichnungen Raphirswilere (1246), Rapherswilen (1257), Rapfirswile (1260), Raferswiler (1262), Rapherzwile (1342), Rappferswyll (1555), Rapperswyll (1560), Rapperswyl (1653) und Rapperswil (1861). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Ratfrid oder Ratbrecht zurück und bedeutet demnach beim Gehöft des Ratfrid/Ratbrecht. (Wikipedia und Historisches Lexikon)
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894 als Ratolingun erstmals erwähnt (Wikipedia und Historisches Lexikon)
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Das um einen spätrömischen Hafen (lat. portum) entstandene Dorf lag an der Zihl, die bei der ersten Juragewässerkorrektion mit dem Nidau-Büren-Kanal zusammengelegt wurde. Die Kirche ist 1228 erstmals urkundlich erwähnt. 1228 Port ( Wikipedia und Historisches Lexikon )
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1228 Perla, 1268 Bieterlo. Franz. Perles. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Urkundlich ist der Ort seit 1255 als Orpunt/Orpont/Or(t)bunt belegt. Der Ortsname wird auf eine lateinische Fügung *(ad) aur(e)um pontem ‚an der goldgelben Brücke‘ zurückgeführt. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Der Ortsname erscheint ab 1196 zunächst als Herkunftsbezeichnung zu den Personennamen Burc(h)ardus/Jacobus de Moringe(n)/Moringin/Muͤringen/M(u)oringun/Morens/Morans.An der nördlichen Gemeindegrenze wurden Siedlungsreste aus der Römerzeit gefunden, am Seeufer Gräber aus dem Frühmittelalter. (Wikipedia und historisches Lexikon )
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983-1002 Lengenach, 1228 Longieuva, franz. früher Longeau, In Lengnau finden sich Spuren einer Besiedlung durch Steinzeitmenschen. 1228 wird Lengnau unter dem Namen Lengieuwa erwähnt. (Wikipedia und historisches Lexikon )
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1185 Munchimur, franz. Monsmier, Das Kloster Erlach hatte 1185 Grundbesitz in Müntschemier. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste sichere Erwähnung des Ortsnamens als Merzelingen stammt aus dem Jahre 1278, ebenso aus dem frühen 15. Jahrhundert, erhaltene Urkunde von 1261/63 als Mercin bezeugt. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1255 Meinrieth, Im Dorfteil Unterfar befindet sich das ehemalige Wirtshaus zur Galeere, welches um 1770 gebaut wurde. Johann Rudolf Schneider, einer der Hauptinitianten der 1. Juragewässerkorrektion wurde 1804 in diesem Haus geboren. Er wurde später Grossrat und Nationalrat und war von 1838 bis 1850 Mitglied der Berner Regierung. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1225 unter dem Namen Frescin; von 1228 ist die französische Bezeichnung Frasses belegt. Der Ortsname ist vom lateinischen Wort fraxinus (Esche) abgeleitet.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 961 unter dem Namen Chempinnacho (Gut des Campanius). Später erschienen die (teilweise französischen) Bezeichnungen Champagniaco, Champagnie (1265) und Gampenach (1558). (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1270 unter dem Namen Monteliers. Später erschienen die Bezeichnungen Montelliaco (1394), Montellier (1413) und Muntillier (1510). Der deutsche Name Muntelier wurde 1911 nach einem Entscheid des Eidgenössischen Statistischen Amtes offiziell. Der Ortsname setzt sich aus dem altfranzösischen Wort til (Linde) und mont (Berg) zusammen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1200 als Hulmeis, 1250 erfolgte eine Nennung unter dem Namen Ulmitz,  in der Bedeutung von Ulmenhain. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Das Gemeindegebiet war schon in der Bronzezeit besiedelt und wurde später von einer Römerstrasse durchquert. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im 12. Jahrhundert unter dem Namen Vilario en Williex. 1246 erschien die Bezeichnung Uilar. Bis im 18. Jahrhundert wurde das Dorf auch Villars-en-Vully genannt. Der Ortsname geht auf das spätlateinische Wort villare (Weiler, Gehöft) zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1056 Sancti Albini, die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Sanctus Albinus en Willie; der Ort war aber wahrscheinlich schon wesentlich früher bewohnt. Der Ortsname geht auf den im Jahr 550 verstorbenen Bischof Albin von Tours zurück. (Wikipedia und histoirsches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im 13. Jahrhundert unter dem Namen Mons Manniaco; 1458 erschien die Bezeichnung Montmagniel. Der Ortsname leitet sich vom lateinischen Mons Magniacus ab, der Wasserturm stammt aus dem Jahre 1929. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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In der Römerzeit hiess Studen Petinesca. Diese Siedlung wurde 58 vor Christus als Militärstation von den Römern errichtet und lag an der wichtigen Verbindungsstrasse von Aventicum über Salodurum nach Augusta Raurica. Zudem zweigte dort auch die Strasse durch den Jura ab. Die Station war bis 380 nach Christus besetzt.1257 wird Petinesca erstmals mit dem heutigen Namen Studon erwähnt. (Wikipedia - Historisches Lexikon
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1228 apud Worbun. Historisches Lexikon  
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1231 apud Calnachon, Kallnach hatte, zumindest zeitweise, einen eigenen Ortsadel. So taucht beispielsweise ein Ritter Berthold von Kallnach urkundlich in den Jahren zwischen 1255 und 1265 in Erscheinung
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Der früheste urkundliche Beleg des Ortsnamens als Hermeringen stammt aus dem Jahre 1249; es handelt sich um eine Ableitung vom althochdeutschen Personennamen Her(i)mar mit dem Zugehörigkeitssuffix -ing-. (Wikipedia)
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erste Nennungen auf Französisch Montmenil und 1332 als Meynesberg, Die erste urkundliche Erwähnung von Meinisberg fand unter dem Namen Meinosberg am 5. Mai 1312 statt. (Wikipedia und Historisches Lexikon)
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Die Gemeinde Schwadernau wurde erstmals 1252 als Besitz des Grafen von Nidau erwähnt.1269 Swadernowa,1270 Swadernowe,1280 Swadernouve (Wikipedia)
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zu Grossaffoltern gehören = Suberg,Kosthofen,Vorimholz,Ammerzwil,Chaltebrünne,Ottiswil und Weingarten.Der Name Gross-Affoltern ist vom althochdeutschen apholtra/apfultra oder affalterun abgeleitet, was heisst bei den Apfelbäumen und sich aus afal oder aful (Apfel) und tra (Baum – gotisch triu, englisch tree) zusammensetzt. 1216 wird der Ort als Affoltron erstmals urkundlich erwähnt. (Wikipedia)  ausserdem historisches Lexikon
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1221 Shuc. Der Ortsnamen Tschugg geht auf ein gleich lautendes Gattungswort zurück, das ‚Felskopf‘, ‚grosser, runder Felsvorsprung‘ bedeutet. (Wikipedia + historisches Lexikon)
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1225 Walperssuivile, 1247 Walbervilar. In Walperswil begann im 19. Jahrhundert eine wesentliche Etappe der schweizerischen Landesvermessung . Wikipedia und historisches Lexikon
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1235 Loxingen, 1270 Loexigen, mit einem Hospiz (1275 hospitale in Luxingen)  (historisches Lexikon)
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1261-63 Wengw, 1303 Wengi.Neolithtische Funde traten u.a. im Wengimoos, römische Einzelfunde in der Äbeni sowie die früh- bis hochma. Holzburg Guldige Hubel im Übererlenacher zutage.Das ma. Pfarr- und Zelgdorf Wengi und die Weiler Scheunenberg und Waltwil gehörten wie das benachbarte Grossaffoltern zum kyburgischen Hausgut und kamen durch Verkäufe an verschiedene Grundherren. Das Niedergericht Wengi, Teil der ab 1406 bernischen Landgrafschaft Burgund, lag bei der Berner Fam. von Erlach, von der es ab 1416 über die von Gysenstein und von Lindnach 1501 an Bern und an die Vogtei Büren gelangte. Die frühma. Marienkirche, deren erster Bau ins 8./9. Jh., der zweite ins 13. Jh. datiert, war im MA Sitz des Dekans (1275 in decanatu Wengen). (historisches Lexikon)
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erstmals erwähnt unter dem Namen Oberwile 1236, an verschiedenen Orten stiess man auf neolithische, bronzezeitliche und römische Funde. Die ehemalige Mauritiuskirche ist 1275 erstmals bezeugt. (Historisches Lexikon)
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erstmals erwähnt unter Capella im Jahre 1228, längs der westlichen Gemeindegrenze, wurden Reste der Römerstrasse Aventicum - Petinesca gefunden. Das 1225 erwähnte Gut Strata (Straza) lag vermutlich bei Werdthof. (Historisches Lexikon)
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Die dauernde Anwesenheit von Menschen auf dem heutigen Gemeindegebiet seit der Jungsteinzeit ist durch zahlreiche Funde belegt; für die Römerzeit ist eine feste Siedlung klar nachgewiesen. Urkundlich bezeugt ist die Ortschaft erstmals 1265/’66 als Herkunftsbezeichnung zum Namen Bertholdus de Ipzacho. Der Ortsname wird auf eine Ableitung von einem lateinischen Personennamen Ebidius/Ebetius/Æbutius mit dem keltischen Ortsnamensuffix -akos/-acum zurückgeführt. (Wikipedia) zusätzliche Informationen Historisches Lexikon Anne Marie Dubler
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Auf dem Gemeindegebiet befinden sich Grabhügel aus der Hallstattzeit. Eine Brücke über die Zihl ist für das 4. Jahrhundert nachgewiesen, die das Motiv für den 1260 erstmals als Bruchga erwähnten Ortsnamen vorgab 1261 dann schon als Brugge.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Der Ortsname ist 1425 als Hagenegg erstmals sicher belegt. Er setzt sich zusammen aus den Wörtern hag und egge/ecke und bedeutet etwa Geländabsatz bei der Einfriedung. (Wikipedia) Polit. Gem. BE, Amtsbez. Nidau. Das Dorf liegt am rechten Bielerseeufer an der Mündung des Hagneckkanals. 1353 Hagneg. 1764 16 Einw.; 1850 58; 1900 125; 1950 141; 1970 229; 2000 357. Beim Bau des Hagneckkanals und den dazugehörigen Anlagen traten spätbronzezeitl. und ma. Einzelfunde zutage; bronzezeitl. Funde wurden auch im Hagneckmoos gemacht. Dem Durchstich des Hügels zwischen Moos und See fiel ein rund 200 m langer, vermutlich röm. Entwässerungsstollen zum Opfer; auch wurde offenbar eine ma. Burg zerstört. Ein Stück einer röm. Strasse, die von Vinelz nach Täuffelen führte, ist erhalten. Als Teil der Pfarrei Täuffelen gehörte H. zur Herrschaft der Gf. von Neuenburg-Nidau und kam 1398 an Bern und zum Viertel Epsach der Landvogtei Nidau. Der hof von 4 häüssern (1783) gehörte als nidauisches Mannlehen bern. Patriziern (von Erlach, von May). Erwerbszweige der Bauern waren Ackerbau und Fischfang. Gegen Ansprüche der Bauern von Ins wurden dem Hof H. 1527 Weiderechte in den Hägen bestätigt; Nutzungsrechte bestanden auch am obrigkeitl. Hagneckwald. 1840 löste sich H. als nun selbstständige polit. Gem. von Täuffelen, blieb aber wie bis anhin dorthin kirchgenössig und schulpflichtig. Der Bau des Hagneckkanals (1873-78) mitten durch das Gemeindegebiet, des Elektrizitätswerkes mit Werkkanal (1899 eröffnet) und des Länggrabens mit Stollen (1925-37) veränderte die Flur nachhaltig, brachte aber auch Kulturlandgewinn in den früheren Mooren. Heute beschäftigen Landwirtschaft, Kleingewerbe und Elektrizitätswerk rund ein Drittel der Erwerbstätigen, die andern pendeln v.a. in die Regionen Biel und Bern. 1916 nahm die Biel-Täuffelen-Ins-Bahn den Betrieb auf. (Historisches Lexikon - Anne-Marie Dubler )
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Erstmals in den Urkunden erwähnt ist die Siedlung 1179 unter dem Namen Champion. Diese Bezeichnung wurde später mehrmals geändert: 1223 Camplunen, 1225 Camplunch, 1228 Champlun, 1348 Campul und 1377 Gamplon. Erst mit dem Übergang der Herrschaft von Erlach, die in savoyischem Besitz war, zum Staat Bern um 1475, erhielten deren Gemeinden deutsche Namen. Aus Gamplon wurde Gampelen.(Gemeinde und historisches Lexikon)
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Cornaux (deutsch Curnau) früher (Curnaul, Curnal, Culnau) wurde erstmals im Jahr 1212 schriftlich erwähnt - damals als Curnaul. In dem Schriftstück der Abtei Saint-Jean ging es um Grenzstreitigkeiten zwischen den "Corbanetchs" (Bewohner von Cornaux) mit der Nachbargemeinde. Die Kirche Saint-Pierre wurde im Jahr 1340 erbaut. Viele der Häuser im Dorfzentrum stammen aus dem 16. Jahrhundert (Wikipedia)
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auf deutsch Landern, Bereits im frühen Mittelalter stand auf der Anhöhe am Jurafuss eine Festung namens Nugerol. 1260 wurde Nugerol mit dem Freibrief ausgestattet und wurde damit zur Marktstadt.Noch im selben Jahr wurde das Städtchen jedoch in einem bewaffneten Konflikt zwischen den Grafen und dem Fürstbischof von Basel dem Erdboden gleichgemacht. Als Folge davon erbaute der Fürstbischof 1283 die Burg Schlossberg. (Wikipedia)
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Der Ortsname Gals stammt wohl aus vorromanischer Zeit. 1185 Galles. Franz. Chules. Der Französische Name Chules wird heute nicht mehr verwendet. 2200 bis 800 v. Chr in der Bronzezeit belegen Gräberfelder eine Siedlung, wie auch Brücken über die Zihl. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Um 1220 Freineshun, 1453 Veisten Hennen (frz. Grasse Poule). die Wüstung uf dr Höchi bezeugt ein hochmittelalterliche Siedlung um die Zeit vom 10. bis 13. Jahrhundert. 4 Gehöfte mit Grubenhäusern deuten mehrheitlich den Zusammenhang von Textilherstellung auf Trittwebstühlen auf. Typischer Weise findet man nicht eine üppige Vielzahl an Artefakten vor. ( teils Wikipedia und historisches Lexikon) was ist eine Wüstung = ein aufgegebene Siedlung, die urkundlich noch belegt ist.
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Schon im Frühmittelalter befand sich auf dem Gemeindegebiet südlich des heutigen Dorfes eine Siedlung. Wahrscheinlich wurde das erste Schloss von Grandcour im 10. Jahrhundert erbaut. Um dieses Schloss entwickelte sich im 11. und 12. Jahrhundert eine Siedlung. Geschichtlich einwandfrei dokumentiert sind jedoch erst die Herren von Cossonay-Prangins, denen das Schloss um 1200 gehörte. In diese Zeit fällt auch die erste urkundliche Erwähnung des Ortes unter dem Namen Grancort (1212). Später erschienen die Schreibweisen Grandcort (1299) und Grancor (1342). Der Ortsname setzt sich aus den lateinischen Wörtern grandis (gross) und cortis (Hof) zusammen. (Wikipedia)
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Erstmals erwähnt findet man Scheuren in einer Urkunde vom 29. Januar 1398, wo die Rede davon ist, dass der Dorfschaft aus Anlass des "Zistag for unser Frowen Tag zu der Lichtmess" ein Hof zugesprochen wurde. Zu dieser Zeit gehörte Scheuren mit Orpund und Zihlwil als sogenanntes Viertel zur Grafschaft Nidau. Kloster Scheunen oder eben "Schüre", der früheren Abtei Gottstatt, die auf der rechten Uferseite des heutigen Nidau-Büren-Kanal standen, verhalfen dem jetzigen Dorf zum Namen. ( Scheuren )
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erste schriftliche Erwähnung 1185 Erilacho, 1274 Cellie. Erlach (französisch Cerlier) Die Besiedelung der Gegend kann bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgt werden, denn am nordseitigen Ufer des Bielersees, in der Nähe der Galsstrasse, wurde eine Pfahlbausiedlung entdeckt. Aus der Zeit der Römer wurden nur wenige Scherben gefunden. Dennoch muss angenommen werden, dass auch Erlach schon besiedelt war. In den Jahren 1932/33 wurde im Hasenlauf Richtung Mullen ein frühmittelalterliches Gräberfeld aus dem 7. Jahrhundert entdeckt. Die Ulrich-Kirche entstand um die vorletzte Jahrtausendwende. Um 1100 wurde die Burg erbaut. 1274 erhielt Erlach das Stadtrecht durch den Grafen Rudolph von Neuenburg.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die Besiedlungsspuren auf dem Gemeindegebiet reichen bis in die Bronzezeit zurück. Der Ortsname ist 1244 als Ebza, sicher 1345 als Epzach bezeugt, und geht wahrscheinlich auf eine Ableitung vom lateinischen Personennamen Abidius mit dem keltischen Ortsnamensuffix -akos/-acum zurück. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Der Ortsname wird erstmals 1228 als Iens erwähnt. Er geht wahrscheinlich auf lat. juncta(s) ‚verbunden‘ zurück, dessen romanische Fortsetzung den Zusammenfluss zweier Gewässer, eine Weggabelung oder eine Juchart bezeichnen kann. Das Dorf kam 1398 zu Bern (Wikipedia) Aufgrund verschiedener Funde darf man schliessen, dass Jens schon während der spätrömischen Zeit (200-400 n.Chr.) besiedelt war. Erstmals ist Jens in einer Urkunde aus dem Jahre 1229 unter dem Namen "Gens" schriftlich aufgeführt. Ob der heutige Dorfname von diesem "Gens" (Wild-Gänse) abzuleiten sei, welche zur Zeit der Überschwemmungen das Grosse Moos bewohnten, ist nicht geklärt. (www.jens.ch)
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Die ersten geschichtlichen Spuren gehen bis in die Eiszeit zurück. Auf der westlichen Anhöhe des „Dotzigenberg“ steht der „Blaue Stein“, ein schöner Findling als Zeuge der Wanderung der Gletscher. Bodenfunde, wie der Steinhammer aus Serpentin, ein Broncebeil, eine römische Axt sowie einige Münzen aus der Römerzeit deuten darauf hin, dass das Gebiet unseres Ortes mit der Erhebung gegen den Dotzigenberg in allen Epochen der früheren Geschichte besiedelt war.In der Schenkungsurkunde des Burchard von Solothurn an das St. Ursen-Stift von 1182 wird unser Ort erstmals erwähnt. Der Name „Tocingen“ könnte von der Kurzform „Toko“ eines keltischen oder burgundischen Stammvaters abgeleitet sein. Der Name tritt dann in folgenden Schreibweisen auf: 1242 „Tozzingen“, 1302 „Thocingen“, 1481 „Tottzingen“, vereinzelt aber bereits auch „Dozingen“ und „Dozigen“. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird der Name „Dotzigen“ geschrieben. Das weithin sichtbare Wahrzeichen von Dotzigen, das „Schlössli“ wurde 1898 vom Baumeister und Burger Johann Schaller erbaut.(Wikipedia und historisches Lexikon)
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Zu den ältesten Bewohnern Diessbachs müsste man wohl bereits die Frühmenschen der Bronzezeit zählen. Zu den Funden in verschiedenen Teilen Diessbachs zählen hauptsächlich Gräber und Reste von Siedlungen. Auch aus der Zeit des Römischen Reiches gibt es Funde. Ende des Hochmittelalters, im Jahre 1244, wird Diessbach erstmals als Diespah erwähnt. Damals besteht die Siedlung aus wenigen Höfen. Die Kirche, in welcher Vorgängerbauten zurück bis ins siebte Jahrhundert nachweisbar sind, wird ebenfalls 1244 beschrieben. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Büren wurde im 12. Jahrhundert von den Freiherren von Strassberg gegründet. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1185 zurück. 1260 erhielt der Ort das Stadtrecht, das 1288 noch einmal bestätigt wurde (frz. Buron sur Aar). 1911 schloss sich die bis dahin selbständige Gemeinde Reiben mit Büren an der Aare zusammen. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1261 Bule. Das Dorf liegt am Nordwestrand der Seeländer Ebene auf einen schmalen Anhöhe, die der Siedlung auch den Namen Bühl (der altertümliche Name für Hügel) gab, belegt zuerst in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Buͤle/Búhel. Der Molassehügel des Jäissbergs durch den eiszeitlichen Rhonegletscher formte diesen Hügel. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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1261 Buetingen. Im Chalchgraben/Burghubel, befinden sich die Überreste einer undatierten Erd-Holzburg, von der auch keine schriftlichen Quellen bekannt sind. (Keltenzeit ähnlich Lyss) Es gab einmal einen Ritter Jakob von Büetigen ende 13.Jahrhundert. 600 Jahre bernisch im Jahre 2007. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Von Bargen hatte die frühe Grafschaft Bargen, die zur Zeit der Burgunderkönige von der Aare bis in die Juratäler reichte, ihren Namen. Hier befand sich auch ein Cluniazenserpriorat mit einem Hospital, welches in einer päpstlichen Bulle von 1139 erwähnt ist.
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1196 sind mit in castro meo Nidowe ‚in meiner Burg Nidau‘ erstmals das Schloss und der Ortsname erwähnt. Dieser setzt sich aus ahd. nida ‚nid, unter(halb)‘ und ouwa, auwia ‚Land am Wasser, sumpfiges Gelände, (Halb-)Insel‘ zusammen und bedeutet damit ‚die unterhalb gelegene Au‘. (Wikipedia)
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Der Ortsname erscheint erstmals 1214 als Herkunftsbezeichnung eines Rodulfus de Egedun und ist später mehrfach in der Form Egerdon belegt. Es handelt sich dabei um den lokativisch verwendeten Dativ der Einzahl von mhd. egerde/egerte ‚Brachland, zum Ackerbaue ungeeigneter Grund‘. (Wikipedia)
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3250 Lyss (18)
Im Jahr 1009 wird Lyss in einer Schenkungsurkunde als Lissa erstmals erwähnt. Schon im frühen Mittelalter lag der Ort an der Siedlungs- und Sprachgrenze zwischen Alemannen und Burgundern. Lyss gehörte zur Grafschaft Aarberg und kam 1377 in den Besitz der Stadt Bern.1864 wurde die Bahnlinie von Bern über Lyss nach Biel/Bienne eröffnet und zwölf Jahre später die Bahnlinie von Lausanne über Lyss nach Solothurn. Lyss wurde somit zum Verkehrsknoten. 1887 folgte eine neue Strasse von Biel über Lyss nach Bern. Für Handel, Gewerbe und Industrie bot dies sehr gute Bedingungen, was man an der Entwicklung der Einwohnerzahl ermessen kann. (Wikipedia) sehr viele Bilder interessantes auch im historischen Lexikon
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1107 Bellus mons, 1228 Belmunt, franz. früher Belmont. Erste Spuren der Besiedlung stammen aus römischer Zeit, eine mittelalterliche Befestigung, Chnebelburg genannt, liegt oben auf dem Jäissberg. In jüngster Zeit wurden am Hohlenweg auch Grundmauern einer Kirche gefunden, daher der Abtstab im Wappen. 1107 wurde das Priorat des Klosters Cluny apud Bellum Montem ‚am schönen Berg‘ erweitert, dann aber noch vor 1127 auf die St. Petersinsel verlegt. ( Wikipedia und historisches Lexikon)der nördliche Teil von St.Niklaus wird zu Bellmund gezählt.
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Neuenburg oder Neuchâtel, Die erste schriftliche Nennung von Neuenburg datiert aus dem Jahr 1011, als der Burgunderkönig Rudolph III. Novum Castellum (das neue Schloss) seiner Gattin Irmengarde (Irmingard) zum Geschenk machte.
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Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1011 unter dem Namen Averniacum. Der frühere deutsche Name Avernach wird heute nicht mehr verwendet. Der Siedlungsplatz Auvernier zählt zu den wichtigsten prähistorischen Fundstellen in der Schweiz und gab der Auvernier-Phase, einem Abschnitt der späteren Schweizer Jungsteinzeit, den Namen. Seit 2013 ist Auvernier zusammen mit Bôle und Colombier fusioniert, neu heisst diese Gemeinde Milvignes.
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Kerzers lag zur Zeit der Römer an der wichtigen Strasse von Aventicum (Avenches) nach Salodurum (Solothurn). Die historischen Bezeugungen in Cartris Villa (926), Kercers (1153), Chiertri (1228), Kertzerz (1276) und Chiertres (1285) lassen einen lateinischen Namen ad Carcerem oder ad Carcares rekonstruieren, was unter anderem «bei der Umzäunung», «beim Kerker» bedeutet. Wikipedia
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erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1242 unter dem Namen Chalmitis; von 1340 ist die Bezeichnung Charmey überliefert.Galmiz war schon sehr früh besiedelt, wurde durch die Römerstrasse durchquert. Der Ortsname ist vom lateinischen Wort calma (Ödland) abgeleitet. Wikipedia
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1142 Britinie, 1148 Britelgio, 1183 Britillo. Brüttelen (frz. Bretiège) 1917 Fusion mit Gäserz (davor selbständige Gemeinde). Im Grossen Moos gelegene Gemeinde im Seeland. Fruchtbares Gebiet mit fast schwarzem Boden, typisches Gemüseland. ( Wikipedia und historisches Lexikon)
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Faoug oder deutsch Pfauen. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Fol. Das Gemeindegebiet von Faoug war schon sehr früh besiedelt. Die frühesten Zeugnisse sind eine Seeufersiedlung aus dem Neolithikum und eine Landsiedlung, die während der Hallstattzeit bewohnt war. Auch aus der Römerzeit wurden aufgrund der Nähe zu Aventicum Fundamente einer Villa und ein Friedhof gefunden. Wikipedia
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Fundstücke aus der Hallstattzeit belegen eine sehr frühe Besiedlung des Gemeindegebietes von Vallamand. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1246 unter dem Namen Ualamant; 1668 erschien die Bezeichnung Valaman. Der Ortsname setzt sich aus dem Wort Val (Tal) und dem Personennamen Amandus oder Amantius zusammen. Vallamand war seit dem Mittelalter Teil der Kastlanei Cudrefin, die bis 1397 unter den Herren von Grandson, danach unter dem Einfluss von Savoyen stand. Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei Avenches. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime wurde Vallamand 1798 während der Helvetik dem Kanton Freiburg angegliedert. Mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung 1803 wurde das Dorf zusammen mit dem heutigen Bezirk Avenches als Exklave wieder dem Kanton Waadt zugeteilt. (Wikipedia)
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Das Gemeindegebiet von Haut-Vully kann auf eine sehr lange Siedlungsgeschichte zurückblicken. Entlang des Murtenseeufers wurden Überreste von Pfahlbausiedlungen und weitere Siedlungsspuren aus der Bronzezeit entdeckt. Ein Oppidum auf dem Mont Vully zeugt von der Anwesenheit der Kelten, und auch während der Römerzeit war das Gebiet bewohnt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 968 unter dem Namen Wisliacense. Später erschienen die Bezeichnungen Vuisliacense (985), Williex (1192), Willie (1228), Villiaco, Wistillacho (1266), Williey (1330), Vuillie (1334), Wuilliacum und Vuilliez (1453). Der Name Vully geht auf einen gallorömischen Siedler namens Vistilius zurück. Seit dem 12. Jahrhundert bildete Lugnorre eine eigene kleine Herrschaft, die häufige Besitzerwechsel erlebte und zeitweise den Grafen von Neuenburg, zeitweise den Herren von Grandson gehörte und später in den Einflussbereich der Grafen von Savoyen kam. Letztere verkauften die Herrschaft Lugnorre im Jahr 1469 an die Stadt Murten. Ab 1484 unterstanden die Dörfer des heutigen Haut-Vully der von den Ständen Bern und Freiburg gemeinsam verwalteten Landvogtei Murten. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) kamen sie an den Kanton Freiburg. Zur Zeit der Helvetik gehörten Môtier und Mur (Vully) zum Distrikt Murten, während Lugnorre und Joressens Teil des damals freiburgischen Distrikts Avenches waren. Ab 1803 waren sämtliche Dörfer und Weiler des heutigen Haut-Vully im Bezirk Murten vereinigt. Mit diesem kamen sie 1848 im Rahmen der neuen Kantonsverfassung zum Seebezirk. Während der 1980er Jahre stand eine Fusion der Gemeinden Haut-Vully und Bas-Vully zur Debatte, die allerdings an der Ablehnung der Stimmberechtigten von Bas-Vully scheiterte. (Wikipedia)
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Das Gemeindegebiet von Bellerive war schon sehr früh besiedelt. Die frühesten Zeugnisse sind Überreste von bronzezeitlichen Uferrandsiedlungen am Murtensee bei Vallamand-Dessous. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Balariva. Später erschien die latinisierte Bezeichnung Pulchra ripa (1240) und Bellariva (1299). Der Ortsname setzt sich aus den französischen Wörtern beau, belle (schön) und rive (Ufer) zusammen. Seit dem Mittelalter bildete Bellerive eine eigene kleine Herrschaft, die bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts eng mit der Herrschaft Grandcour verbunden war. Sie unterstand im 14. Jahrhundert den Herren von Grandson und kam 1397 in den Einflussbereich des Hauses Savoyen. Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei Avenches. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime wurde Bellerive 1798 während der Helvetik dem Kanton Freiburg angegliedert. Mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung 1803 wurde das Dorf zusammen mit dem heutigen Bezirk Avenches als Exklave wieder dem Kanton Waadt zugeteilt. Bis 1811 bildete Bellerive mit den Nachbardörfern Constantine und Montmagny eine Grossgemeinde. 2005 wurde eine Vorstudie für die Fusion von Bellerive mit Constantine, Montmagny und Vallamand zur Gemeinde Vully-les-Lacs durchgeführt. (Wikipedia)
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1860 kaufte der Notar Friedrich Emanuel Witz aus Erlach, deshalb auch der Name Witzwil, das Land. Mit der Juragewässerkorrektion konnte das Land urbar gemacht werden, damit nicht genug seine Idee war, dass Sträflinge auf diesem Land arbeiten und wieder der Gesellschaft zugänglich würden. Dies gelang nicht so wie gewünscht, der Konkurs wurde über das Gehöft erlassen, der Kanton erwarb aus der Konkursmasse alles und danach wurden Kasernen errichtet, für genau diesen Zweck weiter zu führen.
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3232 Ins (14)
1. Erwähnung im Dokument vom Kloster St.Maurice welche den Ablauf wie folgt bestimmt. Der Text der ältesten Urkunde von 1009 zusammengefasst nach Fontes rerum Bernensium, 1.Band S.292,lautet: Hupold gibt der Abtei St.Maurice Haus,Hofstatt und Weinberg zu Anestre (Ins) in der Grafschaft Bargen, und empfängt dafür von deren Vogte Burkard die Kirche zu Lyss in der Grafschaft Uransdorf (Utzensdorf ?): doch so, dass beide Besitzungen nach Hupalds, seiner Frau und seines Sohnes Tod frei an die  Abtei fallen sollen. 1009 Anestre, 1179 Anes, franz. Anet. (Wikipedia und Historisches Lexikon)
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die Anfänge reichen bis in die Zeit der Pfahlbauer zurück.Funde zeugen davon, der Ortsname erscheint urkundlich im 13.Jahrhundert. Der Hafen wurde rege gebraucht, um Wein nach Bern zu transportieren. Der Landsitz von Rütte-Gut ist ein augenfälliges Bauwerk, das öffentlich zugänglich ist.
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Siselen (frz. Zezèle) ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Seeland
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1236 Arberc, 1267 opidum de Arberch. Die Stadtgründung erfolgte um das Jahr 1220 durch den burgundischen Grafen Ulrich III. von Neuenburg. Das älteste schriftliche Stadtrecht datiert von 1271. Nach dem Stadtbrand von 1477 wurde Aarberg neu gebaut. Zwischen den Häuserzeilen entstand der Marktplatz. Das Marktrecht wurde auf den Salz-, Eisen- und Tuchhandel erweitert, was der Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung brachte.Die Aarekorrektur im Rahmen der Juragewässerkorrektion mit dem Hagneckkanal veränderte die Lage Aarbergs, das bislang auf einer Insel stand. Mit dem Bau der Eisenbahnlinie Bern–Biel, die in Lyss Zwischenstation macht, verlagerte sich der Waren- und Personenverkehr vom Wasser auf die Schiene und von Aarberg ins benachbarte Lyss. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die keltischen Wurzeln aus dem 13. und 14. Jahrhundert, erstmals urkundlich erwähnt. Einige Pfahlbaufunde am Ufer des Bielersees, belegen die Besiedlung in der Jungsteinzeit. Die Grafen von Fenis und anschliessend die Grafen von Neuenburg sind als Herrscher über Täuffelen belegt.
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Entlang der Strandpartien bei Tivoli zwischen Saint-Aubin und Sauges wurden Überreste von Ufersiedlungen aus dem Neolithikum (Cortaillod-Kultur) gefunden, darunter eine kleine Holzschale mit aus Birkenrinde hergestellten Verzierungen. Beim Bau der Autobahn A5 wurden vergrabene Menhire entdeckt. es gibt auch Spuren aus der Römerzeit und aus der Burgunderzeit. 1. Erwähnung unter dem Namen Sancti Albini 1176
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der frühere deutsche Name Wiflisburg oder Wifflisburg ist in Vergessenheit geraten. Zur Römerzeit war das damalige Aventicum die bedeutendste Stadt auf Schweizer Boden auf dem Transitweg vom Rhonetal via Augusta Raurica nach Germanien.Im Jahr 1074 gründete der Lausanner Bischof Burkhard von Oltigen auf dem Hügel des heutigen Städtchens eine neue Stadt, die im Mittelalter unter dem latinisierten Namen Adventica bekannt war und 1349 erstmals in der volkssprachlichen Lautung Avenchoz, 1518 Avenche, erscheint. Der deutsche Name Wiflisburg, der weder mit der lateinischen noch mit der französischen Variante korrespondiert, geht auf einen frühen alemannischen Siedler namens Wibili zurück und findet sich erstmals 1266 (1258?) als Wibilsburg belegt; spätere Bezeugungen sind Wipelspurg (1302), Wibelspurg (1458), Wiblispurg (1476), Wiflispurg (1548) und Wiflisburg (1577). (Wikipedia und historisches Lexikon)
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im Bezirk Broye Vully, früher auf deutsch auch Guderfi genannt. zwischen Neuenburgersee und Murtensee gelegen. eine alterwürdige Kirche ist auf Montet-Cudrefin zu besichtigen - eine einladende Pizzeria mit Gartenwirtschaft dahinter, bietet auch für den Abend schattige Plätze und Fondue Chinoise an.
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3296 Arch (11)
Die erste Erwähnung findet die Gemeinde 1236 als Archo. Auf dem Gemeindegebiet gibt es zwei Burghügel, die beide nicht datiert und auch nicht schriftlich fassbar sind. Die Anlage im Schlatthole/Meierslihubel und Anlage im Schlosshubel/Biselee sind in der Neuzeit teilweise zerstört worden.
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Die älteste erhaltene Nennung des Ortsnamens Lüscherz datiert auf das Jahr 1271. Ufersiedlungen im heutigen Gemeindegebiet sind aber bereits in der Jungsteinzeit (4000 – 1800 v. Chr.) nachzuweisen. Da der Ortsname romanischen Ursprungs ist, war möglicherweise ein römischer Villenbesitzer hier angesiedelt.
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Salavaux am Murtensee - Sandstrand dazu viel Laub- und Nadelbäume laden zum verweilen im Sommer einzusammen sind Bellerive, Chabrey, Cotterd, Constantine, Montmagny, Mur, Salavaux, Vallamand et Villars-le-Grand die Kommune - Vully les Lacs. (historisches Lexikon)
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2500 Biel (11)
Der heutige Ortsname ist seit der Mitte des 12. Jahrhunderts belegt (1142 apud Bielnam, 1148 Bielno). Er wird zurückgeführt auf Bĕlĕna, weibliche Form zum keltischen Götternamen Belenos. Die verbreitete ältere Herleitung von ahd. buhil ‚Bühl, Hügel‘ erklärt dagegen den von Anfang an bezeugten und in der französischen Namensform erhaltenen Laut n nicht. (Wikipedia und historisches Lexikon)
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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte nach freilich umstrittener Datierung im Jahr 515 (oder 1017; Kopie Ende 12. Jahrhundert) als Hof Muratum, der in einer Schenkungsurkunde dem Kloster Saint-Maurice überlassen wird. Die Deutung des Ortsnamens ist unsicher. Eine Herleitung von keltisch mori(o)dūnum, das aus mori «See» und dūnum «Festung» zusammensetzt wäre, scheitert aus lautlichen Gründen. Nicht auszuschliessen ist hingegen eine Bildung zu lateinisch mūrum «Mauer» beziehungsweise suffixisch erweitertem *mūráttu «Mäuerchen, Gemäuer». fr. Morat und it. Morato (Wikipedia und historisches Lexikon)
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